Das Planungsteam, das im Vorfeld organisiert, besorgt, gebastelt und aufgebaut hatte, war wieder einmal großartig. Trotz einiger Regenphasen klappte alles wunderbar – sogar die kurzfristige Sperrung der Hüpfburg wegen Rutschgefahr konnte bald aufgehoben werden. Die 180 Kinder nutzten das natürlich begeistert aus.
303 Personen feierten gemeinsam einen Gottesdienst zum Thema: „Alles, was Gott macht, ist sehr gut.“ Den Gottesdienst leitete Priester Marko Lohse. Das Kindertagslied (Danke an Ralf! 🎶) wurde lautstark geschmettert und entwickelte sich – wie jedes Jahr – zum Ohrwurm.
Der Pizzawagen kam pünktlich, die Pizza war gewohnt lecker. Überall waren geschminkte, strahlende Gesichter zu sehen: in der vollen Nähstube, bei den Grasköpfen, beim Holzbrennen, beim Ausprobieren von Instrumenten oder beim Bemalen von Blumentöpfen – damit auch das Samentütchen samt Stecker zum Einsatz kommen konnte. Dazu kamen Stationen wie der Erste-Hilfe-Stand, der Sinnesparcours oder die Minecraft-Stube – für jedes Kind war etwas dabei.
Ein herzliches DANKESCHÖN an alle Helferinnen und Helfer aus den drei Bezirken! Es war wieder eine wunderbare Zusammenarbeit. Auch beim Aufräumen packten viele tatkräftig mit an. Herzlichen Dank auch an unseren himmlischen Vater für das gute Gelingen und einen rundum freudigen Tag!
Die 11-jährige Nela schildert ihre Eindrücke aus Kindersicht:
Blubb Blubb, Wiehern oder doch ein Brüllen….!? Am Anfang des diesjährigen Kindertages gab es viel zum Ausschneiden. Nicht nur Fische, Pferde und Löwen, sondern auch Adam und Eva klebten am Altar. Dann ging es ans Proben der Lieder, aber auch einer Klanggeschichte.
Im Gottesdienst ging es u.a. um ein Vogelhaus, was kaputt gegangen war, aber der Opa hat es gemeinsam mit dem Enkel wieder repariert und ihn nicht allein gelassen. Außerdem wurde verglichen, dass es 70 Trilliarden Sterne gibt, eine 7 mit 22 Nullen. Diese Zahl wurde mit Elon Musk, dem reichsten Menschen der Welt, verglichen. Sein Vermögen umfasst etwa 318 Milliarden, das sind nur 9 Nullen.
Und es gab Dinge in der Schöpfung, die den Prediger (Priester Marko Lohse) beeindrucken, zum Beispiel beim Checker-Tobi-Film, der achtbeinige winzige Bär, der seinen Stoffwechsel so einstellen kann, dass er nach 20 Jahren ohne Wasser und Nahrung, immer noch lebt.
Nach dem Gottesdienst kam der Pizzawagen und wir bekamen ein Geschenk, Samen mit einem kleinen Schildchen mit der Aufschrift „Kindertag 2025“ und eine Weltkugel als Schlüsselanhänger.
Wir konnten auch Blumentöpfe bemalen, Grasköpfe in abgeschnittene Strumpfhosen säen, einen Sinnes-Parcours erfühlen, riechen und hören, Tiere nähen, Hüpfburg springen, uns die Bäuche beim Buffet vollschlagen, Instrumente ausprobieren, etwas in einen Holzwürfel brennen, uns schminken lassen, einen Sanitäter-Kurs absolvieren und lustige Fotos schießen, wie jedes Jahr ein tolles Erlebnis.
Neuapostolische Kirche